Jack Russell Erziehung


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Die Früherziehung des kleinen Jack Rusell Terriers


Hunde sind immer dann lernfähig, wenn sie jung und willig sind und sich vor allem noch keine schlechten Manieren angewöhnt haben.

Für den Menschen, der erzieht, gehört vor allem viel Geduld und Konsequenz zur Früherziehung des Welpen. Daher sollte man bereits an dem Tag anfangen, an dem der Terrier Welpe im Haushalt einzieht.

Hat der Welpe sein Halsband und seine Leine sowie seinen eigenen Platz in der Wohnung bekommen, dann kann mit der Früherziehung begonnen werden. Hierbei ist es wichtig, dass der Welpe von Anfang an seinen Platz zum Ausruhen und Spielen nutzen kann.

Über das Futter kann man ihm seinen Namen, “Sitz” und weitere einfache Befehle beibringen, denn ein hungriger Hund lernt besser, wenn er für die Befehle als Belohnung einen Teil seines Futters erhält.

Jack Russell Erziehung
Die Erziehung des Jack Russell oder Parson Terrier beginnt im Welpenalter!

So wird er diese Befehle schon nach kurzer Zeit verinnerlicht haben, auf seinen Namen und auf “Sitz”, “Platz” und “Komm” hören. Auch ein sehr wichtiger Punkt in der frühestens Hundeerziehung ist, dass die Welpen schon von Anfang an auch mit anderen Hunden und Menschen in Kontakt kommen. So werden sie mit der späteren Alltagsroutine bereits spielerisch vertraut gemacht.

Ganz wichtig bei der Früherziehung des Welpen ist es, dass diesem seine Grenzen aufgesetzt werden. So versuchen die kleinen Welpen, aufs Sofa oder auf das Bett zu kommen.

Dies sollte man von Anfang unterbinden und den Welpen sodann immer sofort auf seinen Platz zurück schicken. Denn lässt man einen Welpen nur einmal auf dem Sofa sitzen, so wird man ihm dies wieder schlecht abgewöhnen können.

Mit dem Kommando “Runter” und einem Leckerli auf dem Boden kann man dem Welpen sodann beibringen, das Sofa zu verlassen. Allerdings sollte der eigene Platz des Welpen auch in der Nähe der Menschen stehen und nicht weit entfernt in einer Ecke.

Denn Hunde haben es gern, wenn sie in einem belebten Teil der Wohnung dabei sein können und nicht ausgegrenzt werden. Auch muss der Welpe lernen, dass seine Menschen immer vor ihm essen und er später sein Futter bekommt. Hier hilft es meist schon, ihn am Tisch zu ignorieren und ihm keinesfalls einen kleinen Happen vom Tisch zu geben.

Das richtige “an der Leine gehen” ist wichtig

Jack Russell Terrier an der Leine
Das Gehen an der Leine sollte von Anfang an geübt werden!

Da man mit seinem Welpen ja auch von Anfang nach draußen gehen möchte, muss man diesem auch das “an der Leine gehen” beibringen. Hierzu benötigt man auf jeden Fall ein gut sitzendes und bequemes Halsband. Der Hund steht links vom Menschen und man geht mit dem linken Fuß zuerst los.

Ein Leckerli in der Hand wird die Aufmerksamkeit des Hundes auf den Menschen legen. Läuft er neben dem Menschen, kann man ihm immer wieder den Befehl “Fuß” und ein Leckerli geben. Läuft der Welpe nach vorne, muss er sanft zurück gezogen werden. So wird er ganz von alleine lernen, an der Leine zu gehen.

Wie wird der Welpe schnell stubenrein?

Jack Russel Terrier stubenrein
Wie bekommt man Jack Russell Terrier stubenrein?

Zieht ein Jack Rusell Welpe in den Haushalt ein, ist er in der Regel nicht stubenrein.

Daher muss man es ihm als erstes beibringen, bei manchen Hunden gelingt dies schnell, andere brauchen etwas länger, um zu begreifen.

Als goldene Regel gilt hier, dass man seinen Welpen niemals ausschimpfen sollte, wenn er sein Geschäft in der Wohnung erledigt.

Vielmehr muss man hier als Mensch viel Gespür entwickeln, wann es wieder Zeit sein könnte. Wird der Welpe dann frühzeitig nach draußen gebracht und ihm feste Zeiten gezeigt, dies beinhaltet auch die Nachtzeiten, dann wird er schnell lernen, was von ihm draußen verlangt wird.

Als Faustregel gilt hier, dass ein drei Monate alter Welpe ungefähr alle drei Stunden sein Geschäft erledigen muss. Dies ist vor allem nach dem Schlafen, nach dem Spielen und nach dem Fressen.

Wie lernt der Welpe, allein zu bleiben?

Jack Russell Terrier allein zu Hause
Es ist wichtig, dass der Welpe lernt alleine zu Hause zu bleiben.

Für viele Familien ist es wichtig, wenn das neue Familienmitglied auch mal ein paar Stunden alleine bleiben kann.

Dies sollte jedoch nicht zur Regel werden, denn der Welpe oder auch der erwachsene Hund kann von Natur aus nicht gut alleine bleiben und braucht seine Menschen.

Ansonsten gilt hier, dass man sich auf keinen Fall von seinem Hund verabschieden sollte, wenn man ihn alleine in der Wohnung zurück lässt.

Am besten schickt man den Welpen kurz vorher auf seinen Platz und verlässt sodann die Wohnung. Auch wenn man zurück kommt, sollte man den Jack Rusell nicht überschwenglich begrüßen.

Dies kann man üben, indem man öfters am Tag am Anfang erst ein paar Minuten und sodann immer länger, die Wohnung verlässt. Bleibt man in der Nähe, zum Beispiel im Treppenhaus oder vor der Haustüre, kann man auch eventuelle Reaktionen des Welpen, wie etwa Bellen oder Heulen, erkennen.


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Das Buch gliedert sich in Allgemeine Tipps, einen 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen und Trainingseinheiten für Junghunde.

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Welpensprache verstehen lernen.
Welpensprache verstehen lernen.

Für jede Woche gibt es ca. 8 Aufgaben, wobei es sich um neue Aufgaben (z.B. Übung “Platz” lernen) oder aber Vertiefungsaufgaben (z.B. Übung “Sitz” vertiefen) handelt.

Natürlich schafft man nicht immer alle Aufgaben innerhalb einer Woche zu lernen, dann kann man ja einfach so lange in dieser Woche verweilen, bis man “fertig” ist.

Themen:

  • Allgemeine Tipps
  • Training für die ersten acht Wochen
  • Körpersprache der Welpen
  • Junghund Training ab 5 Monaten
  • Welche Probleme können auftreten + Tipps
  • Notizbuchmöglichkeit zur Lernkontrolle + Dokumentation der Fortschritte

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Alle wichtigen Kommandos und gewünschte Verhaltensweisen werden erklärt, trainiert und dokumentiert.

Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.
Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.

Unter anderem: Stubenreinheit, Kommen auf Ruf und Pfiff, Sitz, Schau, An- und Ableinen, Platz, Verhalten im Café, Anspringen vermeiden, Bei Fuß, Bleib, Zerren an der Leine abstellen, Warten beim Aussteigen aus dem Auto, usw.

Ganz hinten im Buch ist auch ein Plan welcher als Vorlage für seine eigenen Notizen dienen kann.

Kurz gefasst im Buch steht alles drin was man im ersten Jahr für die Erziehung des Welpen wissen muss.

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Die weitere Erziehung des Welpen – Hundeschule

Natürlich muss der Welpe auch in den nächsten Monaten nach Einzug noch immer weiter erzogen werden. Manche begnügen sich damit, wenn ihr Hund einfache Befehle, wie “Sitz”, “Platz” oder “Komm” befolgen kann.

Agility Training Hundeschule Jack Russell
Agility Training in der Hundeschule machen Halter und Hund Spaß!

Will man aber weiter mit dem Welpen üben, so benötigt man viel Zeit und Geduld. Dann bietet sich ein Besuch in einer örtlichen Hundeschule an.

Hier lernt der Welpe als auch der erwachsene Hund gemeinsam mit anderen Hunden, seinem Menschen zu gehorchen.

Auch wenn man selbst unsicher ist, wie man seinen Welpen möglichst gut erzieht, kann hier ein ausgebildeter Tiertrainer helfen und Schwachstellen in der eigenen Erziehung des Welpen aufzeigen.

Zusätzlich gefällt das Agility Training fast immer jeden Hundebesitzer als auch jeden Hund. Ein Besuch der Hundeschule ist eine Bereicherung für jeden Jack Russell Besitzer!

Tipp: Hunde Clicker-Box

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Was ist in der Box?

Clicker: Dank dem beigelegten extra leicht zu bedienenden Clicker, steht dem sofortigen Training nichts im Weg.

Begleitbuch: Hier werden die wichtigsten Grundlagen erklärt und die häufigsten Fragen zum Clickertraining erklärt.

36 Trainingskarten: Ob Clicker-Basics (5 grüne Karten), Grunderziehung (14 gelbe Karten) oder Tricks (17 blaue Karten): auf jeder Karte eine neue Übung – Schritt für Schritt erklärt.

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Die Hunde-Clickerbox ist für Einsteiger ein tolles Gesamtpaket, mit dem man den leichten Einstieg ins Clickern findet.

Clickern ist durchaus auch für ältere Hunde geeignet und macht Tier und Halter Spaß, wenn man die Fortschritte so gut beobachten kann. Die Konditionierung auf den Clicker geht relativ schnell und darauf kann gut aufgebaut werden.

Die enthaltenen Karten sind robust und in einem handlichen Format. Der mitgelieferte Clicker ist für den Anfang in Ordnung – später empfehle ich den mitgelieferten Klicker durch einen Klicker mit Armband zu ersetzen.

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Welche Erfahrungen haben Sie zur Jack Russell Erziehung gemacht? Welche Tipps und Tricks kennen Sie? Schreiben Sie einen Kommentar!

Jack Russel in der Wohnung
Welpen müssen lernen sich in der Wohnung zurecht zu finden.

62 Gedanken zu „Jack Russell Erziehung

  1. Hallo, wir haben seit 1 Jahr einen Jack-Russell-Rüden aus dem Tierschutz übernommen. Er war damaals 4 Monate alt und wir sind seine 4. (!) Familie. Er ist ein lebhafter Hund, ganz seiner Rasse entsprechend. Das einzige und immer wiederkehrende Problem besteht darin, dass er uns ständig in die Wohnung pieselt. Teppich, Bett, Sofa wurden auch auch schon bepieselt. Wir haben schon Tiertrainer, Tierärzte, Tierheilpraktiker gefragt, aber niemand konnte uns langfristig helfen. Selbst eine Tierkommunikation konnte uns Lösungen bringen. Was können wir tun, damit das unselgie und lästige Pieseln aufhört ? Wir lieben den kleinen Kerl, aber diese Eigenanrt belastet das Verhältnis sehr. Eine Abgabe kommt inzwischen nicht mehr in Frage, da es dann seine 5. Familie wäre.
    Lieben Gruß

  2. Hallo ich habe vor ca. 11/2 Jahren einen 1,5 Jahre alten Parsen Russell übernommen.
    Er konnte nichts (Sitz, Platz Stubenreinheit gab es führ ihn nicht).
    Er hat sich von Anhieb mit meinen 10 Jahre alten Terrier verstanden.
    Mit meinen zwei Katzen hat es drei Monate gedauert, jetzt schlaffen sie aufeinander bzw. eng aneinander gekuschelt.
    Was mir schon bei der Vergesellschaftung mit den Katzen aufgefallen ist, das er immer versucht hat hineinzubeissen. Aber ohne kraft. (Wie Babys alles in den Mund nehmen um es zu erforschen)
    Bei fremden Hunden macht er das auch aber mittlerweile beisst er alle Hunde die uns begegne und lässt auch nicht mehr los. Vor allen sind Welpen und alles was junger ist als er (er ist jetzt 3 Jahre alt) gefährdet gebissen zu werden. Deswegen lasse ich ihn auch zu keinem Hund mehr hin, den wir nicht kennen.
    Deswegen gehe ich auch nicht mehr in die Hundeschule wo wir das letzt dreiviertel Jahr dreimal die Woche waren um den Wirbelwind zu beschäftigen. (TrickDog,longieren/ Fan-Gruppe/ Fährtenarbeit). Mit den Hunden, egal ob Weibchen oder Rüde die von Anfang an dabei waren versteht er sich super, aber die Junghunde (Alter zwischen 14 Wochen bis 18 Monate) die in den letzten Monaten dazu gekommen sind, wären alle von ihm gebissen worden wenn er nicht mit Leine und oder Maulkorb gesichert wurde. Wenn er die Auswahl zwischen Rüden und Hündinnen hat geht er auf die Rüden eher los. Er greift immer an wenn diese sich schnelle bewegen. Wenn der Welpe sich neben ihm setzt und sich ruhig verhält tut er ihm nicht.

    Ich habe mir einen Trainer bestellt der mir erstmal das Ballspielen verboten hat, dadurch habe ich jetzt zu dem Beis Problem ein weiters Problem bekommen. Ich kann ihn jetzt nicht mehr ableinen da er sofort jagen geht und zwar alles was sich Bewegt. Was vorher nicht der Fall war. Er jagt Autos in 1 kg Entfernung wenn er erkenne das es ein Auto, Mofa oder Fahrrad ist bricht er ab. Er würde nie hinter einem Auto, Fahrrad oder Jogger hinterher laufen wenn dieser direkt an uns vorbei käme.
    Beschäftigungen wie Futterdammy Apportieren und suchen was er zuhause lieben gerne macht, macht er draußen überhaupt nicht oder nur halbherzig.
    Fährtenarbeit macht er sehr gern ist aber schwer in den alltäglichen Spaziergang einzubauen.
    Auch auf die Reizangel springt er gut an und wir trainieren hiermit die Impulskontrolle, was auch immer besser funktioniert. aber auch diese ist für einen Spaziergang ungeeignet.

    Vielleicht hat hier einer eine Idee warum er so aggressiv gegenüber Artgenossen ist und was ich noch machen kann um ihm vom Jagen abzuhalten. Er soll ja nicht sein leben lang an der Schleppleine laufen müssen.
    Der Trainer meint das das aggresive verhalten gegenüber seine Artgenossen ein Jagdverhalten ist.

    Ich muss dazu sagen das mein zweit Hund sehr panisch /aggressiv auf andere Hunde reagiert, da er schon mehrmals gebissen worden ist. Aber wenn man sich zeit nimmt den anderen Hund in ruhe kennen zulernen, schließt er mit allen, freundlich gestimmten Hunden Freundschaft.
    Ich glaube das beim Gassi der Jacki oft nur seinen Kumpel beschützen möchte. Aber warum er so aggressiv zu Jungen Hunden ist verstehe ich einfach nicht. Da er sich sehr viel von seinen Kumpels gefallen lässt wenn Sie zusammen Ballspielen oder wenn es Futter gibt. Er hat noch nie einen anderen Hundekumpel weggebissen wenn ich diesen ein Leckerchen gegeben habe.
    Auch als er beim Spielen von einer großen Hündin immer im Genick gepackt worden ist damit er den Ball ausspuckt hat er das akzeptiert. (Ich allerdings nicht habe dann den Ball weg genommen)

    Gruß

    1. ich finde sehr gut das du ein Hunde Trainer geholt hast. Hunde brauchen diziplin aber sie sind auch da für ein schönes leben zu haben

      lg michelle

    2. Wie lastest Du Deinen Hund aus? Unserer JRT zeigt ganz ähnliche Verhaltensweisen. Wir fahren jeden Tag mit dem Hund mehrere Kilometer mit dem Rad oder gehen joggen, schwimmen etc. Zusätzlich beschäftigen wir ihn täglich mit bsw. Suchspielen aus. Ballspielen ist für uns auch tabu. Hintergrund ist hier jedoch eher, dass unser Hund grundsätzlich sehr angespannt war und unsere damalige Trainerin (spezialisiert auf verhaltensauffällige Hunde – mit 3-jähriger fundierter Ausbildung) logisch erklärte, dass er für solche Spiele zu aufgedreht ist und erst einmal lernen muss “runter” zu kommen. Das erschien uns logisch und hat am Ende auch Ergebnisse gezeigt. Sicher haben wir damit nicht alle Probleme lösen können, aber die Basis für die Arbeit an anderen Stellen geschaffen! Gut fande ich damals auch, dass wir vor Beginn des Trainings mit unserem Hund ausschließen mussten, dass er ggf. Schmerzen oder körperliche Gebrechen hat. Hierzu haben wir ein großes Blutbild sowie eine Untersuchung auf Schmerzhaftigkeit beim Tierarzt machen lassen. Diese Rasse ist in der Regel sehr robust und zeigt mögliche Schmerzen nicht – gerade nicht. (aber hier gibt es sicher große Unterschiede zw. den einzelnen Hunden) Unserer würde lieber einfach umkippen, aber sicher nicht aufhören seinem Ball zu holen (auch unter heftigen Schmerzen).
      Suche Dir den Trainer mit Bedacht aus und u.U. auch jmd. der wirklich Ahnung hat mit “nicht stink normalen Hunden”. Ansonsten kann hier sehr viel falsch gemacht werden und am Ende landen solche Hunde leider oftmals als unvermittelbar im Tierheim…

      1. Wie gesagt ich bin mit ihn drei Mal die Woche in der Hundeschule gewesen und haben dort longschieren mit ihm gemacht, Tricks einstudiert und auch Apportieren sowie obedience, am Wochenende dann noch Fährte und Grunderziehung. Zuhause machen wir auch Apportierspiele und auch Suchspiele. Die restliche Zeit sind wir viel spazieren gegangen. Nur leider interessiert er sich beim Gassi nicht Gegenstände zu Apportieren oder bei Suchspiele mit zumachen.
        Mit dem Fahrrad habe ich es auch ausprobiert. Am Anfang wo er noch frei laufen könnte ist er gut am Rad gelaufen aber Seite er jagt und auch auf andere Hunde losgeht muss er an der Leine bleiben und da lässt er sich von mir hinter herziehen. Dazu kommt das ich ja noch den 10 Jahre alten Hund habe, der kann das Tempo auch nicht mehr halten.
        Ich denke an der Auslastung liegt es nicht.
        Ich denke er will seinen Kumpel schützen, deswegen werde ich in der nächsten Zeit verstärkt einzeln mit den zwei spazieren gehen. Da ist mir nämlich aufgefallen das er viel entspannter den anderen Hunden hinterher schaut. Das ist war ein Zeitaufwand den ich kaum Stemmen kann aber so schnell aufgeben will ich ihn auch nicht.

  3. Meine Tochter hat auch einen Jack Russel zirca 1Jahr alt und heißt Matilda und einen Yorki Rueden der 3 Jahre alt ist.Madilda versucht die Oberhand zu gewinnen.Hoert nicht richtig und beisst den Rueden.Ist Madilda alleine zu Hause macht sie nur Bloedsinn.Macht Bettwaesche kaputt, Schuhe und frist sachen die sie nicht fressen soll.Madilda ist das ganze Gegenteil vom Rueden.Was koennen wir tun, das Madilda besser hoert und ruhiger wird und den Rueden in Ruhe laesst.Nun bekommt meine Tochter ihr erstes Kind.Muessen wir uns Sorgen machen?Ich frage mich , was waere fuer alle das beste.Vieleicht kann mir ja einer einen guten Rat geben, wie wir uns am besten verhalten sollen.Lieben Gruss von Simone.

  4. Hallo liebe Hundebesitzer 🙂
    Ich bin von dieser Rasse sehr fasziniert. Nur zweifel ich stark da ich in einer Wohnung im 3. Stock wohne. Wäre da ein so ein Hund sinnvoll?

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