Jack Russell Krankheiten


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Jack Russell Krankheiten


Wer einen Rassehund anschafft, sollte sich immer bewusst sein, dass das Züchten einer Rasse eine nicht natürliche und somit nicht der Evolution unterworfene Sondierung ist.

Daher kämpft ziemlich jede Rasse mit spezifischen Krankheitsbildern, die oft auch vererbbar sind.

Grundsätzlich lässt sich dieses Risiko erheblich reduzieren, wenn ausschließlich Tiere von verantwortungsvollen Züchtern erworben werden.

Keine Krankheiten bei Jack Russell Züchtern
Der Kauf bei verantwortungsbewussten Jack Russell Züchtern vermindert das Risiko von Erbkrankheiten enorm!

Viele der rassespezifischen Erbkrankheiten – so auch beim Jack Russell Terrier – treten zuvor bei den Elterntieren auf und werden durch seriöse Züchter aus der Zucht genommen.

Auch die Sozialisierung beim Züchter spielt eine Rolle. Keinesfalls sollten daher Tiere erworben werden, deren Historie im Dunkeln liegt oder gar von einem unbekannten Züchter aus Osteuropa kommen.

Außerdem kann beim Jack Russell Terrier innerhalb eines begrenzten Rahmens diesen Krankheiten entgegengewirkt werden.

Die hier beschriebenen Krankheiten stellen nur einige mögliche Krankheiten dar! In der Regel sind die Hunde gesund und es entstehen erst gar keine Krankheiten beim Jack Russell Terrier.

I.) Die folgenden Krankheiten betreffen kleine Hunderassen aufgrund ihrer Anatomie sowie speziell Russell Terrier:

– Ataxie und Myelopathie
– Atopie
– Dermatophytose
– Extreme Weißfärbung (Dilution)
– Katarakt oder Grauer Star
– Legg-Calvé-Perthes
– Luxationen (Linsen- und Patella-Luxation)
– Taubheit

Ataxie und Myelopathie

Vererbung von Krankheiten
Kleine Welpen können die Veranlagung zu späteren Krankheiten in sich tragen.

Hierbei handelt es sich um typische Terrier (Jack Russell Terrier, Parson Russell Terrier wie auch Foxterrier) Erbkrankheiten. Dabei degeneriert die sogenannte weiße Substanz, Nervenfasern des Zentralnervensystems, im Rückenmark auf Höhe von Brust- und Halsbereich.

Es kommt zu einer Hypermetrie der Vorderbeine und einer breitbeinig wirkenden Stellung der Hinterläufe. Außerdem kommt es zu dem als Terrier-Zittern bekannten Muskelzittern.

Des Weiteren kann auch der Hörnerv eine Schädigung erfahren, was wiederum zu Taubheit führen kann.

Die Symptome an den Läufen führen dazu, dass die Tiere nicht mehr eigenständig stehen können. Das größte Risiko eines Ausbruchs liegt zwischen dem zweiten und sechsten Lebensmonat der Welpen.

Die Krankheit lässt sich nicht heilen, jedoch unter Umständen mit Physiotherapie leicht unterdrücken, so zum Beispiel mit Schwimmen und viel Bewegung.

Atopie

Vereinfacht ausgedrückt ist Atopie beim Russell Terrier nichts anderes als eine allergische Reaktion auf Umwelteinflüsse oder Nahrungsbestandteile.

Es erfolgt eine zu hohe Histaminausschüttung, die Folge können Asthma, Darmentzündungen oder Ausschläge an der Haut sein. Zur exakten Bestimmung muss das betreffende Allergen identifiziert werden. Hochverdauliche Nahrung wirkt unterstützend.

Dermatophytose

Die Dermatophytose ist eine Pilzerkrankung, die durch ein Trauma, Stress oder andere Krankheiten ausgelöst werden kann. Mögliche Symptome sind Schuppenbildung, Verkrustungen an der Haut, Haarausfall oder Hautentzündungen mit Juckreiz.

Neben der tierärztlichen Behandlung unterstützt hochverdauliche Nahrung die Heilung.

Katarakt oder Grauer Star

Augenkrankheiten Jack Russell Terrier
Augenkrankheiten wie die Linsenluxation und der graue Star gehören zu häufigen Problemen bei Jack Russell Terrier.

Es handelt sich um eine milchige Eintrübung der Linse. Bei Alttieren ist sie unter Russell Terriern die meist verbreitete Krankheit. Rechtzeitig diagnostiziert kann sie operativ behoben werden.

Extreme Weißfärbung (Dilution)

Es handelt sich um einen Gendefekt des Dilute-Gens. Es kommt in der Wirkung zu einer starken Weißfärbung oder zu unerwünschten Fehlfarben: Isabell und Lemon oder Blau und Grau.

Legg-Calvé-Perthes

Dabei handelt es sich um ein Krankheitsbild, von dem kleine Hunderassen generell stärker betroffen sind. Dabei brechen Knorpel und Gewebe am bzw. um den Oberschenkelkopf zusammen, man spricht von einer sogenannten avaskulären Nekrose.

Auslöser können folgende Ursachen sein: Trauma, Stress, falsche Ernährung sowie falsche Bewegung in der Wachstumsphase des Tiers.

Da die Krankheit große Schmerzen verursacht, kann es im weiteren Verlauf zum Lahmen, Muskelschwund und Arthrose kommen.

Wie schon bei den Auslösern genannt, ist ein richtiges Bewegungsbild sowie eine gesunde, hochverdauliche Ernährung insbesondere in der Wachstumsphase dringend zu empfehlen.

Luxationen

A) Patella-Luxation

Bei der Patella-Luxation lässt sich die Kniescheibe verschieben. Dadurch bedingt kommt es dazu, dass der Terrier beginnt, nur noch auf drei Beinen zu laufen. Diese Erkrankung ist operativ zu beheben.

B) Linsen-Luxation

Auch das ist eine typische Erbkrankheit der Terrier. Dabei tritt die Linse in den Glaskörperraum bzw. in die vordere Augkammer. Beim Menschen kann die Linse entfernt und durch eine künstliche ersetzt werden. Bei Tieren ist diese Behandlungsmethode nicht gängig.

Das Krankheitsrisiko minimieren

Den meisten Terrier Krankheiten, insbesondere den erblich bedingten, kann sehr gut vorgebeugt werden, indem ausschließlich Tiere von einem verantwortungsbewussten und zugelassenen Züchter abgenommen werden.

Diese lassen die meisten Tests jährlich durchführen, um mögliche Träger von Haus aus der Zucht zu nehmen und damit das Risiko einer Erkrankung erheblich zu reduzieren.

Ansonsten ist, wie bei einigen Krankheitsbildern erwähnt, eine angemessene Ernährung sowie ein der Rasse entsprechendes Bewegungsbild ab frühestem Welpenalter zuträglich.

Es sei darauf hingewiesen, dass nicht alle angesprochenen Krankheiten ein hohes Ausbruchsrisiko haben, insbesondere wenn von einem entsprechenden Züchter gekauft wird.

II.) Allgemeine Pflege vom Jack Russell Terrier und Hundeapotheke

Gesunder Jack Russell Parson Terrier
Mit der richtigen Ernährung und Pflege bleibt Ihr Jack Russell Terrier lange gesund.

Ansonsten ist der Jack Russell Terrier ein äußerst pflegeleichter Hund: einmal in der Woche sollte der Hund gekämmt werden, einmal im Monat ist ein Trimmen des Unterhaars empfehlenswert, denn dadurch wird dieses gleichmäßig dicht (Siehe Jack Russell Pflege).

Natürlich sollte jeder verantwortungsbewusste Hundehalter heute auch eine Hunde-Apotheke bzw. ein Hunde-Erste-Hilfe-Set stets griffbereit bereithalten. Dazu gibt es sehr gute Komplettprodukte im Fachhandel, allerdings gilt es diese meist zu ergänzen.

Zum Inhalt sollten eine Schere, Desinfektionsmittel, diverse Heftpflaster, Mullbinden und Kompressen gehören, außerdem Latex-Handschuhe, ein Maulkorb oder eine Maulschlinge, eine Rettungsdecke und entsprechende Stöcke oder Stäbe zum Schienen.

Es gilt immer zu bedenken, dass ein verletzter Hund seinen Schutzinstinkten folgt und unter Umständen beißen will.

52 Gedanken zu „Jack Russell Krankheiten

  1. Hallo zusammen
    Wir haben einen Jack Russel Mops Mix seit 6 jahren und seit 2 Monaten hat der Klein Durchfall
    wie Wasser und es schießt förmlich aus Ihm raus
    die Tierärzte haben das Blut untersucht,nix
    beim Ultraschall haben die Ärzte luftblasen im Darm Gesehen,er bekamm Spritzen und medikamente
    es ging dann ein paar Tage gut und dann allesauf anfang
    die ärtze haben keinen Rat mehr
    der Hund bekommt fettarmes gekochtes Fleisch Kartoffel und Wasser aber er nimmt weiter ab
    Wir machen uns echt sorgen um Odin wissen aber nicht weiter
    hat da jemand vielleicht sowas ehnliches erlebt oder hat vielleicht jemand einen guten Rat
    für uns damit es den Hund wieder Besser geht
    danke im voraus
    Jürgen aus Sandstedt an der Weser

    1. Wir haben auch einen 6jährigen Jacky, der im Februar auch mit Durchfall anfing und auf Enteritis terapiert wurde. Erst im Mai wurde eine Kotuntersuchung vorgenommen, wobei Giardien festgestellt wurden. Er wurde zweimal behandelt mit Metro und Panacur. Obwohl keine Giardien mehr nachgewiesen wurden, ist der Kleine jetzt sehr empfindlich, was die Ernährung anbetrifft. Er kriegt immer noch RC intestinal mit etwas Hähnchenfleisch, was anderes verträgt er noch nicht, weil der Darm so geschädigt ist. Wir geben zu jeder Mahlzeit eine Messerspitze Flohsamenschalenpulver. Vorher hat er 8 Wochen Darmaufbau mit colonflora bekommen. Ich würde deinen Hund auf Giardien testen lassen.

    2. Mein Jack Ruusel hatte das auch es hat nichts geholfen keine Diät nichts bis mir jemand einen Rat gab.Und zwar 3Tage nichts zu fressen und dann nur Trocken Futter Haby Dog Fressen Napf er hatte sich den Magen total kaputt gemacht mit maß Futter viel Glück pl

    3. Hallo,
      wir haben eine Jackrussel, inzwischen 15 Jahre alt. Er war seit wir ihn als Baby bekommen haben immer magenkrank. Er hatte blutigen Kot und fürchterliche Schmerzen. Untersuchungen und Heilnahrung brachten auch keine Besserung. Bis ich den Rat bekam, dass er vielleicht eine Getreideallergie hat. Seit 5 Jahren bekommt er getreidefreies Futter, ganz wenig Kohlenhydrate und keine Milchprodukte womit ich Magerquark oder körnigen Frischkäse meine. Seit dem ist unser Skippy fit und nie wieder krank gewesen.
      Ich hätte gerne früher gewusst, dass das ” normale” Futter für Hunde nicht geeignet ist. Ich hoffe deinem Hund geht es inzwische besser.
      Gaby aus Hamburg

  2. Hallo Marie Kelly,

    Deine Anfrage ist zwar vom September 15. Ich hoffe ich kann Dir trotzdem noch helfen.
    Mein Parson Jack Russel, jetzt 151/2 Jahre alt bekommt seit 2 1/2 Jahren täglich 1/4
    Cortison Prednisolon 5mg und zusätzlich 1 Tablette Apoquel für Ihre wunden Pfoten.
    Sie konnte vorher nicht mehr gehen. Habe auch Ausschlussverfahren mit dem Futter gemacht.
    Hat alles nichts genützt. Die Dermatologin meinte man könnte weiter nach der Ursache suchen,
    aber das wäre ein Fass ohne Boden. Seit meine Hündin diese Tabletten bekommt, meint man
    sie sei in einen Jungbrunnen gefallen. Keine Nebenwirkungen, ein fröhlicher und wieder leistungsfähiger Hund trotz ihres Alters. 2 1/2stündige Spaziergänge sind wieder möglich.

    Setze Dich mit einer Dermatologin für Hunde in Verbindung von ihr bekommst Du diese
    Medikamente, sollte Dein Tierarzt davon noch nichts gehört haben.

    Gruss Sonja

  3. Ich habe vor 3 Jahren eine Jack Russell Parsons Hündin aus dem Tierheim bekommen, wo sie allerdings nur 3 Tage war. Sie ist sportlich, sehr kinder-und pferdefreundlich, intellegent, mutig und hat alles in allem lauter positive Eigenschaften dieser Rasse.
    Vor einem Jahr hörte sie auf zu fressen und wurde apathisch. Der Tierarzt dignostizierte eine extreme Blutarmut ( weiße Lefzen und Augenbindehaut) und testete ihr Blut. Sie bekam sofort Transfusionen und ein Tag später auch eine Blutransfusion in der örtlichen Tierklinik. Danach wurde sie etwas munterer aber pinkelte weiterhin hellrot ( das zersetzte Blut wurde auf diese Weise ausgeschieden)und war aphatisch. Der Tierzt meinte, sie dürfte mit den Blutwerten garnicht mehr am Leben sein und verschrieb ihr massive Dosis Kortison. Nach einer unruhigen Nacht in der ich glaubte, sie würde sterben, entschloss ich mich den weiten Weg zur UNImed Klinik nach Wien auf uns zu nehmen. Dort erklärten sie mir, dass mein Hund nur eine 20% Prozent hohe Chance hätte zu überleben, weil sie eine Bauchspeicheldrüsen Entzündung, Leberentzündung und Blutarmut hätte……ausgelöst durch eine Autoimmunkrankeit oder einem Giftstoff. Lucy wurde zwei Wochen stationär aufgenommen , mit 8 verschiedenen Medikamenten behandelt und hat es überlebt.Sie prophezeiten mir , dass sie ihr Leben lang Kortison nehmen müsste, was eine verherrende Wirkung auf sie hatte….sie bekam einen dicken geschwollenen Bauch und soff 2 1/2 Liter Wasser am Tag. Tag und Nacht hörte ich sie am Wassernapf saufen. Mein Tierarzt war entsetzt und mutig genug, die Kortison Dosis sofort auf die Hälfte zu senken. Es folgten 3 Monate intensive medikamentöse Behandlung ( bis zu 10 Tabletten am Tag) aber nach 4 Monaten konnten wir das Kortison komplett absetzen. Wider Prohezeiungen der Tierklinik ist Lucy nun ein ganz normaler gesunder Hund, der wie früher wie ein Gummiball durch die Gegend saust. Ich habe diesen Beitrag geschrieben, um Hundebesitzer zu ermutigen nicht den Mut zu verlieren, bei negativen Diagnosen….ein Jack Russell ist eine kleine Kämpfernatur und die Ärzte haben auch nicht immer Recht.I nzwischen habe ich aber von anderen Hunden gehört mit den gleichen Symptomen, die zu spät in die Klinik gebracht wurden. Ich bin immer sehr wachsam und kontrolliere regelmäßig die Farbe der Schleimhäute, um rechtzeitig eine Veränderung zu erkennen.

    1. Unsere Jack Russell Dame hat auch eine Immunerkrankung, seit 2 Monaten ein ständiges Auf und Ab.
      Wie hoch wurde bei euch anfangs das Kortison dosiert?
      Welche anderen Medikamente bekam sie zusätzlich?
      Unsere bekommt momentan 15mg täglich, das soll aber nicht auf Dauer so bleiben.. Bei 5mg täglich hatte sie letztens einen Rückfall.

  4. hallo ich habe einen Jack Russel er hustet und wurckst auch immer können hunde auch erkähltung bekommen wen er schläft ist der hustenreiz weg sobald er wach ist ist er wieder da er ist ein ruiger und lieber hund

  5. Mein Hund hat zwei der Symptome, die bei der Ataxie und Myelopathie beschrieben wurden. Er zittert und seine Hinterbeine wirken seltsam gespreizt. Jedoch ist er inzwischen 10 Jahre alt, müsste also aus dem Risikobereich längst raus sein. Kann diese Krankheit auch bei älteren Terriern auftreten?

    1. Unser Jack Russel ist 16 bzw. wird im Mai 17 Jahre. Bis auf kleine Krankheiten ist er bis o.k., Vor 14 Tagen jedoch passierte folgendes. Beim Erbrechen von Galle ist es einfach umgekippt. Ich hatte das Gefühl, dass er einen Krampf im Mund/Rachenbereich hatte. Wenige Sekunden später, erhob er sich, torkelte etwas und tat als wäre nichts pasiert. Dies wiederholte sich 1o Tage später erneut -wie vorher beschrieben- darauf hin sucht ich einen Tierarzt auf und beschrieb die Symtome. Er meinte, beim Erbrechen würde sich eine Ader zu setzen, so dass er halt umkippt. Er gab ihm eine Spritze für den Kreislauf und meinte ich sollte ihn weiterhin beobachten.
      Ich werde den Tierarzt jedoch noch einmal aufsuchen um zu klären, ob dies evt. ein epeläptische Anfall sein könnte und ob man wegen des Erbrechens von Galle evt. eine andere Ernährung geben sollte.
      Vielleicht hat einer bereits die selben Erfahrungen gemacht. Ich würde mich freuen, etwas darüber zu hören.
      Vielen Dank und Gruß K. Reinartz

      1. Aufgrund des Anfalls könnte man ein MRT durchführen. Wie lange dauerte der ‘Anfall’? Um die Problematik mit der Galle abzuklären könnte man einen Ultraschall des Abdomens durchführen und je nach Veränderung der Gallenblase Blutuntersuchungen durchführen.

  6. Hallo.
    Wir haben einen Jack Russel Terrier Rüden seit 13 Jahren. Vor 1,5 Jahren wurde festgestellt, dass er sehr schlechte Schilddrüsenwerte und schlechte Leberwerte hat. Er bekam ab sofort Schilddrüsen und Lebertabletten. Nach 6 Monaten wurde eine Besserung der Werte bei einer Blutuntersuchung festgestellt. Unser Jacky hat jeden Tag unsere 2 Spaziergänge mitgemacht und war immer sehr aufgeweckt und munter, hat auch immer seine Medis eingenommen.
    Bis vor einer Woche, da hat er plötzlich das Fressen eingestellt, hat keine Medikamente mehr eingenommen, schläft nur noch und ist sehr träge.
    Wir sind sehr besorgt um unseren Liebling!
    Wer hat einen Rat und kann uns weiterhelfen, wer hat ähnliches mit seinem JRT erlebt?
    Wir sind für jeden Tipp dankbar, bitte helfen sie uns, DANKE!!!

    1. Mein Hund hat ebenfalls Leberprobleme. Unter Leberdiät (Hepatic von Royal Canin) und Zusatzfuttermittel (Hepaprotect oder Hepato San) geht es ihm gut und die Leberwerte sind stabil. Sobald ich die oben genannten Dinge jedoch absetze, verschlechtert sich der Zustand wieder.

  7. Wenn ich das alles hier so lese,… wir hatten ein so zauberhaftes Jack Russel Mädel….letztes jahr ist si emit nur knapp 9 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir haben sie gehen lassen, denn ein Tier in Würde gehen zu lassen, ist auch Liebe. Wir bekamen sie mit 10 Monaten. Angeblich hatte sie einen ” Heckschaden” durch eine zugefallene Tür und musste aus einem Hunderudel raus, in Einzelhaltung. Wir sind Hundeerstbesitzer gewesen und verliebten uns sofort ind die Kleine und auch sie hatte uns sofort adoptiert. Es erfolgten viele wunderbare Momente, ihre Treue und Liebe war grenzenlos. Sie hörte auf uns und im Wald ging sie auch mal stiften, wenn sie eine Fährte hatte. Jagdhund eben. Sie lief ohne Leine und tobte gern im Wald. Gefüttert haben wir 50 % roh, Rinderfleisch, Pansen, Fisch usw… und 50 % Trockenfutter udn ab uns zu ne Dose von Rinti. Leckechen Hühnchenstreifen usw… Also immer geachtet, nichts chemisches und unnatürliches. Aber dennoch…. ein Jahr vor ihrem letzten Gang fing sie an nicht mehr Laufen zu wollen. Nach 20 min Tollen im Wald hing sie da, setzte sich hin und sah uns fragend an. Eine Züchterin, bei der sie regelmässig zum Trimmen war, sagte Jack Russel zeigen erst sehr spät an, wenn sie Schmerzen haben. Oft ist es da zu spät. Es begann eine Tierärzteodysee. Sie hatte zudem seitlich einen Kastaniengrossen Knoten, der aber immer tierärztlich überwacht wurde, ein Impfschaden. Dazu eine Hernie ab Bäuchlein. Wir hatten Hoffnung, dass es die Hernie ist und wenn wir die schliessen lassen, würde sich ihr Zustand bessern. Es erfolgte die OP, Beseitigung des Knotens und Hernien OP und zeitgleich MRT. Der Hund sah nach der OP aus, wie vom Bus überfahren. Eine unvorstellbar schlimme Ansicht…es brach uns das Herz. Wir schalteten einen Heilpraktikerin ein, diese behandelte mit Heilpilzen, Globoli aller Art…. es änderte sich nichts… Wir versichten Blutegeltherapie mit einer Tierosteopatin, das gab kurzzeitige Besserung. Sie sagt uns immer, die Kleine hat zwischen den letzten Halswirbeln und den ersten Rückenwirbeln eine Energieblockade, es fühlt sich dort an wie toter Hund……
    Das MRT gab auch keinen Aufschluss über die Ursache des Leidens. Nach weiteren Wochen knickte sie mit dem rechten Hinterbein ein, beim Laufen. Ich filmte es und wieder in die Facharztklinik für Kleintiere. Der Verdacht, etwas Neurologisches. Inzwischen war fast Weihnachten. Sie bekam seit Monaten täglich starke Schmerzmittel, sobald wir versuchten die abzusetzten, jammerte sie am zweiten Tag vor Schmerzen. Der betreuende Tierarzt sagt uns, er weiss keinen Rat, wir sollten nach Frankfurt Hofheim, dort könne man uns besser helfen. Den Termin hatten wir dann Ende Januar 2015. Nach langer Anreise und Untersuchung dort….. ein Meningnom in der Haut des Rückenmarks am 9 Rückenwirbel, also Übergang Hals zum Rücken. Das Rückenmark war bereit zu 2/3 verdrängt. … Wir waren unendlich traurig. OP Variante besteht, komplizierte Rückenmarktsop mit anschließender 4 wöchiger Bestrahlung und täglich einer Narkose und 4 Wochen dort bleiben, Erfolgsaussichten…6 Monate länger….Wir entschieden uns spontan dagegen und fuhren nach hause. Kopf und Vorderpfoten funktionierten wunderbar….das Hinterteil wurde von Woche zu Woche schwächer, erst schürfte sie sich die Pfoten auf, wir zogen Socken an, dann Schuh und ab Februar konnte die Kleine nicht mehr laufen. Schmerzmittel….ohne Ende. Ich habe ihr dann eine Tragehilfe genäht, wir hielten sie hinten hoch beim Laufen, wie eine Tasche. Sie war noch immer sehr aktiv und war an Allem interessiert. Unterwegs wurden wir beschimpft, Tierquälerei… Sie wollte aber bei uns sein, das spürten wir…. Sie hat gefressen, sie hat Ball gespielt und war überall dabei, dankte es mit jedem Blick. Paralell hattenw ir einen andere Hundeheilpraktikerin hinzu bestellt, welche mit Akkupunktur noch versuchte den Verfall aufzuhalten.
    Im Mai sind wir mit ihr in den Urlaub an die Ostsee gefahren, haben zuvor einen Hundebaggy gekauft und sie dann da hinein gesetzt, wenn sie oder wir nicht mehr konnten. Auch in der Tierklinik wurde sie geliebt, weil sie einfach einzigartig war. Rücksprachen mit den Erstbesitzern, dem Züchter brachten auch keine Rückschlüsse. Der erste Schaden deutetet auf einen V Wirbel im Lendenbereich hin, der mit dem jetzigen Krankheitsbild nichts zu tun hatte.
    Ende April kam eine Blaseninfektion dazu. Sie konnte die Blase nicht mehr gänzlich entleeren, diese war dadurch stark vergrößert. Es kam dann eins zum anderen und wir entschieden uns sehr schweren Herzens für den Abschied am 09.06.2015. In unseren Armen, mitten unter all ihren Lieben, ging sie dann friedvoll über die Regenbogenbrücke und fand ihre letzte Ruhe in unserem Garten. Heute, fast ein Jahr nach diesem Abschied, ist der Schmerz unvermindert heftig. Sie fehlt uns so arg und es vergeht keine Tag ohne sie zu vermissen. Täglich kullern Tränen, bei allen…
    Sie würde wollen, dass wir ihr Körbchen weiter “vermieten”
    Wir haben Angst davor, uns einen neuen Hund auszusuchen ….Wir füchten, dass man wieder solch’ ein Leiden begleiten muss und nichts, aber auch gar nichts tun kann… Wie soll man entscheiden……. woher kommt denn so etwas…. wie kann man es verhindern… Es kommt immer wieder zu heftigen Gesprächen bezüglich eines FÜR und WIDERS… Hat jemand Rat dazu, eigene Erfahrungen, die gern geteilt werden möchten… kann man, sollte man sich wieder so tief auf einen neuen Hund einlassen, nachdem man so geliebt hat und vor allem geliebt wurde? Wir vermissen unsere Kissi unendlich…und der Schmerz lässt nicht nach…

    1. Wir hatten 2 Jack-Russel, 9 und 12 Jahre alt, im Dezember wurde der jüngere dann krank, erst verfärbten sich die Lefzen, er litt unter ständigem Juckreiz, nahm immer mehr ab und nach vielen vielen Arztbehandlungen mussten wir ihn dann Ende Febraur gehen lassen. Wir haben sehr getrauert, unser anderer Jack-Russel war sehr einsam, nun haben wir uns im August für ein neues Familienmitglied entschieden, einen Jack-Russelwelpen. Wir werden unseren Murphy nie vergessen, aber freuen uns über unser neues Familienmitglied

    2. Die Entscheidung liegt ganz bei dir denn es gibt keinen Stillstand, dennoch wir haben uns nach 2 Jahren wieder für ein älteres Tier entschieden und sind endlich wieder glücklich. Vergessen werden wir unsere *** Emmy ***nie, darum kann sie auch nicht ersetzt werden.
      Frodo ist 6 Jahre alt und hat sich sofort in unsere Herzen geschlichen. Mit ihm gemeinsam, ist es uns gelungen loslassen.

    3. Wir haben unsere Dina vor 6 Jahren in den Hundehimmel geschickt, auch Sie war schwer krank. Immer wieder kam die Frage nach einem neuen Weggefährten an unserer Seite. Ja Nein Ja Nein….. Wir haben doch keine Zeit für einen neuen… Immer wieder haben wir mal spontan uns Hunde angeschaut. Jetzt ist Lotte in unser Herz gesprungen, eine süße Parson Russell Terrier Prinzessin. Aber das wichtigste was ich Ihnen mitteilen möchte ist:

      Nicht Sie finden einen neuen Weggefährten sondern der Weggefährte finde Sie zur Richtigen Zeit!

      Manchmal braucht alles etwas mehr Zeit!

      LG Stefan

  8. Hallo,

    unser 13 Jahre alter Jack-Russel hat sich lt. Tierarzt eine Kreuzbandverletzung beim Spielen im Garten zugezogen. Eine Operation wollen wir ihm nicht mehr zumuten und können sie uns auch nicht leisten und fragen uns jetzt, ob wir ihn nur schonen oder ob wir eine Bandage anfertigen lassen. Hat jemand Erfahrung damit und kann uns vom Verlauf berichten?

    1. Mein Rat wäre es den Hund trotz des Alters operativ behandeln zu lassen. Um das Narkoserisiko zu minimieren wäre eine präoperative Blutuntersuchung sinnvoll. Viele Kliniken bieten die Möglichkeit an, einen Ratenzahlungsvertrag abzuschließen. Kosten für einen Kreuzbandriss betragen in der Regel zwischen 700-900 Euro.
      Wird ein Kreuzbandriss nicht operiert, kann es zu starken Arthrosen kommen. Auch das Risiko, dass das Kreuzband am anderen Hinterlauf reißt, ist nicht gerade gering.

  9. Hallo,an einen guten Ratgeber.ich habe meinen Jack Russel 9 Jahre,habe immer Hunde gehabt aber das erste mal einen Jacky männlich,er ist eigentlich ein toller Hund ,für ältere Menschen zu flink.und wir sind älter, er ist sehr anhänglich und liebevoll zu uns,nachts schläft er im Schlafzimmer auch in unserem Bett ,geht Gassi frißt gut und Stuhlgang klappt auch Zur Zeit macht er uns große Sorgen,Er ist abends unruhig,kratzt auf dem Teppich,tut mich nachts zärtlich mit der Pfote antippen,führt mich zu seinem Bauch und Kopf damit ihn streichele und hächelt dabei,ich finde Nachts keine Ruhe mehr.,er sitzt dann auf dem Bett mit gesengten Kopf als wenn er traurig ist,er tut mir so leid was kann ich nur machen?Wir lieben ihn sehr aber ist er vielleicht nervlich krank oder hypervendiliert er ,wegen dem hächeln ? Tagsüber ist er etwas faul geworden aber sonst gut drauf und spielt mit uns.Ich suche wirklich einen ehrlichen Rat und bedanke mich in voraus,mit freundlichem Gruß die Hundeliebhaber mit ihren Sorgen

    1. Es wäre ratsam den Hund einem Tierarzt vorzustellen. Herzerkrankungen können sich durch nächtliche Unruhe äußern, selbstverständlich nicht in allen Fällen. Hat der Hund eine Konditionsschwäche? Ist er allgemein ruhiger geworden? Die meisten Herzerkrankungen lassen sich mithilfe von Medikamenten super in den Griff bekommen.

  10. hallo
    möchte jetzt einen parson russel kaufen der vom hinterteil bis mitte rücken braun ist uund dann wieder von der schulter ab bis zur nasenspitze in tricolor. soviel farbe sag ich mal ist beim parson eigentlich nicht normal hat daoch aber nichts zu sagen, oder ? wer kennt sich da aus , danke im vorraus

    1. Hallo Andreas,
      entschuldige bitte, wenn ich das frage. Geht es Dir um die Optik oder um die Charaktereigenschaften des Hundes? Jack Russell und Parsons sind optisch immer sehr unterschiedlich. Viel wichtiger ist, dass Du Dir vor der Anschaffung des Jack Russels darüber im Klaren bist, dass Du ein wahres Energiebündel adoptierst. Du solltest auch wissen, dass Du die nächsten 12 bis 15 Jahre 2- 3 x täglich mindestens 1 Stunde mit ihm kaufen und spielen musst, und wenn Du dann zu Gause bist, ist der Jackie u. U. noch nicht müde. Leider werden Jack Russell viel zu oft wegen ihres niedlichen Aussehens angeschafft. Wegen Unterforderung werden sie nicht selten bissig. Und dann landen die armen Hubde im Tierheim, weil Herrchen oder Frauchen nicht wusste, was Jackie wirklich braucht.
      Ich schreibe das, weil ich zum 2. Mal einen Jack Russell aus dem Tierheim adoptiert habe. Charlie wie auch Kenny waren “Wanderpokale” die wegen Verhaktensauffälligkeien abgeschoben wurden. Viele Grüße

  11. Hallo ich habe eine 12 jährige Jack Russel Dame, die heute plötzlich beim Leckerlie esen auf die linke seite gefallen ist und nicht selbstständig wieder aufstehen konnte…Ich habe sie direkt in den Arm genommen und dann hingestellt und alles war als wäre nix passiert. Das war alles innerhalb sekunden. Kann ein hund eine ataxie im alter bekommen?

  12. Hilfe…
    Wir haben einen terriermix welpen 13/14 Wochen alt , von einem Bauernhof gerettet. Seit einiger Zeit zittern Emmas Beine und sie fällt sehr oft hin und robbt. Sie ist soweit sehr freundlich und zeigt keine schmerzen, sie fällt halt hoffe hin ( hinterbeine sacken weg und zittern beim laufen als wenn sie ihren po nicht halten könnte) Wir waren schon beim Tierarzt und bei einem DiagnoseZentrum ( eine Neurologin) wo Blut und das GehirnWasser und der körper geröntgt und untersucht wurde. Das war alles soweit nicht auffällig aber sie konnten uns trotzdem nicht sagen was mit unseren kleinen los ist.
    Uns zerbricht es das Herz dies zu sehen… Hat irgendjemand sowas schon mal gesehen bzw Erfahrungen gemacht ? Irgendwelche Ideen?
    Schon mal danke im vorraus…
    Lieben Gruß

  13. Hallo,
    wir haben jetzt seit 5 Jahren einen Parson Jack Russel Terrier. Als Welpe zu uns gekommen, hat er sich prima zurecht gewachsen ist ein aufgewecktes Kerlchen. ER bekommt täglich richtig viel Auslauf uns Beschäftigung und ist gesundheitlich tip top in Ordnung.
    Nur das er manchmal so komische Grunzanfälle bekommt – egal ob im Liegen oder Stehen – es lässt sich auch keine Regelmäßigkeit erkennen. Nach ein paar Minuten so 2-3 ist alles wieder vorbei, so als sei nicht gewesen – Was kann das bloß sein?

  14. Hallo,
    haben einen 4 Jahre alten Jack-Russel seit er Welpe ist. Mutter von ihm ist sogar in der Familie. Allerdings hat er ab und zu komische Wesenzüge bekommen die er vorher nicht hatte. Er zittert, hat unheimlich Angst und in manchen Situationen knappt er. Wir selber haben ihn nie geschlagen und haben die Vermutung wenn wir außer Haus waren, dass irgendwie die Mieter vielleicht in die Wohnung sind oder ähnliches.
    Manchmal ist er von jetzt auf gleich unheimlich scheu und schreckhaft.

    Außerdem hat er immer Probleme mit seinen Ohren. Wenn es anfängt zu blühen sind diese entzündet und laut TA wäre das normal da er auf Gräser reagiert da er so winzig ist und beim spazieren gehen immer in Kontakt kommt.

    Allerdings kommt jetzt das Hauptproblem:
    Seit Wochen hat er rote Haut und das überall. Die Pfoten leckt er sich andauernd und auf den Knöchel ist er richtig wund. Er schubbert sich anscheinend auch in den Beinbeugen wund. Ich bin ein Freund von natürlichen Produkten und bekomme zu 99% alles mit Kamillentee behandelt auch bei unserem anderen Hund und unseren Katzen.
    Eine ganze Nacht habe ich ihm darauf hin die Füße mit Vaseline eingefettet. Das hat zwar anscheinend die Rötung und den Juckreiz gelindert aber es hört nicht auf.

    Schon wieder die hohen TA-Kosten und die Zeit für dort zu warten wollten wir uns bis jetzt ersparen. Vielleicht haben Sie eine Idee?
    Vielen dank vorab!

  15. unser JR hat seit Monaten trotz 3x täglicher gründlicher Reinigung mit antibakteriellen Ohrenreiniger immer wieder nach zwei bis drei Stunden übel riechenden schwarzen Belag im linken Ohr . Er schüttelt sehr oft den Kopf und ich merke, daß ihm die Ohrreinigung unangenehm ist. Wer kann mir einen Tipp geben. MFG

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