Urlaub mit Jack Russell

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Mit dem Jack Russell auf Reisen und im Urlaub


Geht es in den lang ersehnten Urlaub ist für viele Hundebesitzer klar: Das ganze Rudel muss mit, also auch der kleine Jack Russell Terrier!

Damit die schönste Zeit des Jahres für alle ein voller Erfolg wird, gibt es im Vorfeld jedoch einiges zu planen und zu berücksichtigen.

Angefangen beim richtigen Transport, über Vorschriften und einer Einpackliste gibt es viel für den Urlaub zu planen.

Hundehalter, die den Jack Russell mitnehmen möchten, sollten sich darum folgende Fragen stellen:

  • Wohin soll die Reise gehen?
  • Ist der Urlaubort hundefreundlich?
  • Welche Anreise ist am wenigsten stressvoll für den Jack Russell?
  • Was benötigt der Hund unterwegs? Was gehört generell in sein Reisegepäck?
  • Wie transportieren wir den Vierbeiner sicher und bequem?
  • Darf der Hund mit ins gewünschte Hotel oder Ferienhaus?
  • Gibt es Impfvorschriften für das gewählte Land?
  • Braucht der Jack Russell Heimtierausweis und Transponder für die Einreise?
  • Ist ein Tierarzt für den Notfall schnell zu erreichen?

Sicheres Reisen mit dem Jack Russell Terrier: Die Gewöhnung an die Hundebox

Auto, Flugzeug oder Zug: Viele Halter bevorzugen die Transportkiste als sichere Unterbringung während der Reise. Damit der Aufenthalt in der Box jedoch für den Vierbeiner nicht in Stress ausartet, ist es wichtig, den Hund frühzeitig daran zu gewöhnen. Am besten geschieht dies bereits im Welpenalter. Da sowieso alles neu und aufregend für den kleinen Jack Russell ist, wird er die Kiste schnell annehmen.

Doch auch ältere Terrier können mit ein wenig Geduld und viel Lob an die Transportbox herangeführt werden. Folgendes Vorgehen kann bei der Gewöhnung helfen:

1. Überschüssige Energie sollte vor dem Training abgebaut werden. Ein langer Spaziergang oder ein schönes Spiel helfen den Jack Russell zu entspannen und machen ihn müde.

2. Stellen Sie die Kiste zunächst kommentarlos in der Wohnung auf. Beispielsweise am gewohnten Schlafplatz des Hundes.

3. Öffnen sie die Tür des Käfigs oder hängen Sie diese komplett aus. Sollte die Box aus zwei Hälften bestehen, können Sie die obere Schale zunächst abnehmen. Die Kiste ähnelt so einem Hundekörbchen und ist weniger Furcht einflößend.

4. Um das Erkunden des Käfigs zu fördern, können Sie den Hund vorübergehend in der Box füttern, eine Decke mit vertrautem Geruch hineinlegen oder ein Spielzeug oder einen Kauartikel dort anbieten.

5. Betritt der Jack Russel die Transportbox freiwillig, wird er ausgiebig gelobt. Vielleicht wird er die Höhle sogar als neuen Schlafplatz nutzen. Dann haben Sie schon fast gewonnen.

6. Bleibt der Hund entspannt in der Box, können Sie die Tür für wenige Augenblicke schließen. Loben Sie den Vierbeiner, wenn er weiterhin ruhig bleibt. Wird er jedoch nervös, bellt, kratzt an der Tür und will raus, sollten Sie abwarten, bis er sich wieder etwas entspannt und ihn anschließend hinauslassen. Ansonsten lernt der Hund, dass solch ein aufgebrachtes Verhalten belohnt wird.

7. Dehnen Sie die Zeitintervalle aus, in denen die Box verschlossen wird, bleiben Sie jedoch die ersten Male unbedingt in Sichtweite des Hundes, das gibt Sicherheit.

8. Um längere Aufenthalte angenehm und erfreulich zu gestalten, können Sie einen Knochen oder den befüllten Kong zur Beschäftigung anbieten. Dies vertreibt die Zeit.

Hat der Jack Russell die Transportkiste als sicheren und bequemen Rückzugsort akzeptiert, sollte der Standort gewechselt werden. Zunächst kommt die Box in einen anderen den Raum, anschließend in den Garten und zuletzt ins Auto. Befindet sich der Hund im Fahrzeug, sollten Sie die ersten Male keinesfalls direkt losfahren, sondern den Aufenthalt kurz halten. Dehnen Sie Autofahrten langsam aus und besuchen Sie aufregende neue Orte mit dem Jack Russell. So lernt er, dass sich der Aufenthalt in Pkw und Transportbox durchaus lohnt.


Mit dem Jack Russell bequem und sicher zum Urlaubsziel

1. Die Anreise mit dem Auto

Für den Hund ist dies bei richtiger Vorbereitung sicherlich die komfortabelste Art zu reisen. Es können jederzeit Pausen und kleine Spaziergänge zum Beinevertreten und Lösen eingelegt werden. Der Hund ist stets in Hör- und Sichtweite seiner Menschen und sämtliches Zubehör kann problemlos transportiert werden.

Allerdings sollte im Pkw auf die Sicherheit für Mensch und Tier besonders viel Wert gelegt werden. Der Jack Russell sollte keinesfalls den Fahrer stören, in den Fußraum springen können oder beim Bremsen durch den Innenraum geschleudert werden. Darum muss er entsprechend gesichert werden.

a) Transportbox für Jack Russell:

Die Transportbox gilt als die sicherste Methode, den Hund im Auto mitfahren zu lassen. Sie sollte aus stabilem Kunststoff oder Aluminium gefertigt sein und stets quer zur Fahrtrichtung ausgerichtet werden. Dies birgt die geringsten Verletzungsrisiken für den Jack Russell Terrier im Falle eines Unfalls.

Wichtig: Stellen Sie die Box stets in den Fußraum hinter den Vordersitzen oder in den Kofferraum. Auf der Rückbank mit Gurten gesichert, kann die Box bersten, der Hund wird hinausgeschleudert und gefährdet die anderen Insassen.

b) Gurtsysteme:

Wird der Hund auf der Rückbank angeschnallt, so benötigt er zunächst ein qualitativ hochwertiges und gut sitzendes Brustgeschirr. Dieses wird mittels Gurten in oder an der vorhandenen Anschnallvorrichtung für Menschen gesichert. Vermeiden sie dabei Gurtsysteme mit einfacher Anbindung, da diese bei einem Aufprall oft der Belastung nicht standhalten und der Hund durch den Fahrerraum geschleudert wird. Zwei-Punkt-Hundegurte mit doppelter Anbindung sind besser und bieten zuverlässigeren Schutz. Achten Sie beim Anschnallen darauf, dass der Hund nicht zu viel Bewegungsfreiheit hat, damit er nicht beim Bremsen in den Fußraum oder gegen einen der Vordersitze fallen kann.

Zubehör für die Anreise im Auto: Was ist sinnvoll für unterwegs?

Es gibt verschiedenes Zubehör für den Pkw, welches die Reise mit dem Vierbeiner ein klein wenig angenehmer und stressfreier gestalten kann:

  1. Schondecke: Sie schützt Sitze und/oder den Kofferraum vor Schmutz, Feuchtigkeit und Hundehaaren
  2. Hunderampe: Erleichtert dem Jack Russell den Einstieg ins Auto und schont Herrchens Rücken
  3. Vordersitzbarriere: Ein Gitter, ein stabiles Netz oder strapazierfähiger Nylon wird zwischen den Vordersitzen montiert und verhindert, dass der Hund auf die Frontsitze springen kann oder beim Bremsen durch den Zwischenraum geschleudert wird.
  4. Reisenäpfe: Sie sind faltbar, robust und nehmen kaum Platz weg. Ideal für unterwegs.
  5. Aufblasbare Rücksitzverbreiterung: Verhindert, dass der angeschnallte Jack Russel beim Bremsen in den Fußraum fällt.
  6. Frischluftgitter: Wird im Wagenfenster eingeklemmt und sorgt unterwegs für frische Luft, ohne das der Hund hinausspringen kann.
    Was muss ich sonst noch beachten?

Besonders im Sommer zu den Hauptreisezeiten kann es auf dem Weg zum Urlaubsort zu Staus kommen. Wer da keine Klimaanlage im Auto hat, sollte die Anreise auf die frühen Morgenstunden, den späten Abend oder sogar die Nacht verschieben. Ansonsten wird es für alle Beteiligten, aber besonders den Hund, sehr stressig.

Je nach Dauer der Autofahrt wird es dem Jack Russell außerdem schnell langweilig und er kann unruhig werden. Sorgen Sie für Abwechslung, indem Sie ihm Spielzeug anbieten, ein intensives Kauvergnügen bereithalten oder einen kurzen Stopp einlegen.

Doch Vorsicht: Nicht alle Hunde vertragen die Kombination Futter und Autofahren und neigen zu Übelkeit und Erbrechen.


2. Jack Russell im Flugzeug

Hier gilt es sicherlich abzuwägen, ob solch eine Reise nicht womöglich zu anstrengend für den Jack Russell ist und er zu Hause eventuell besser aufgehoben wäre. Bei Kurzstreckenflügen oder Inlandsflügen mag die Mitnahme des geliebten Haustieres sicherlich noch vertretbar und unkompliziert sein, allerdings sind Langstreckenflüge, möglicherweise sogar mit Zwischenstopp, mehr Stress als Urlaub für den Vierbeiner. Auch das Klima am Urlaubsort ist sicherlich entscheidend, da große Temperaturunterschiede und eine hohe Luftfeuchtigkeit dem Jack Russell zu schaffen machen und die Eingewöhnung erschweren.

Allerdings hat der kleine Jack Russell Terrier bei Reisen im Flugzeug einen Vorteil: Er darf aufgrund seiner Größe bei vielen Airlines im Passagierraum mitfliegen.

Voraussetzungen:

  • Der Terrier verbleibt während des Fluges in seiner Transportbox
  • Diese muss bei Start und Landung unter den Sitz geschoben werden
  • Einige Fluggesellschaften erlauben nur diese Art der Beförderung, das heißt, die Transporttasche darf nicht auf den Schoß genommen werden
  • Der Hund darf an Bord nicht spazieren gehen

Da die Beförderungsbedingungen von Haustieren je nach Airline stark variieren können und einige Fluggesellschaften generell keine Hunde zulassen, sollten Sie sich unbedingt VOR Buchung der nächsten Urlaubsreise informieren, ob die Mitnahme gestattet ist und welche Auflagen zu erfüllen sind.

Die Transportbox für den Flug herrichten

Legen Sie eine saugfähige Unterlage in die Transportbox, z.B. Welpen Trainings-Pads. Muss der Hund sich unterwegs lösen, so kann das Pad schnell ausgetauscht werden, um Geruchsbelästigung zu vermeiden.

Der Hund sollte in seiner Box aufrecht stehen und sich umdrehen können.

Befestigen Sie eine Klarsichthülle von außen gut sichtbar an der Kiste. Dort gehören folgende Unterlagen hinein:

  • Ihr Name und Ihre Anschrift (Zuhause + Urlaubsort/Hotel)
  • Telefonnummer
  • Name des Hundes + Foto
  • Besonderheiten (Verhalten/Krankheiten)
  • Kopie des Impfpassen/Heimtierausweis/Transpondernummer
  • Kopie der Gesundheitszeugnisse (falls erforderlich)

 

Weitere Tipps für stressfreies Fliegen mit Jack Russell Terrier:

  • Buchen Sie immer einen Direktflug. Sie wissen nicht, wo die Airline den Hund womöglich abstellt (Hitze/Kälte/Lärm), während Sie im Terminal auf den Weiterflug warten.
  • Gehen Sie am Flughafen eine letzte Runde Gassi, damit der Hund sich anschließend in seiner Transportbox entspannen kann.
  • Füttern Sie den Jack Russel ca. 8-12 Stunden vor Abflug zum letzten Mal. Keinesfalls kurz vorher!
  • Fragen Sie bei aufgeregten oder ängstlichen Terriern Ihren Tierarzt um Rat. Er kann dem Hund eine Beruhigungsspritze verabreichen oder ein Schlafmittel, sodass er den stressigen Flug verschlafen kann.

3. Anreise mit dem Zug – Zugfahren mit Jack Russell

Auch hier hat die kleine Körpergröße des Jack Russell Vorteile: Da er problemlos in einer Transportbox reisen kann, ist er von der Leinen- und Maulkorbpflicht befreit, die viele Bahngesellschaften sämtlichen Hunden auferlegen. Trotzdem ist das Mitführen eines Maukorbes sinnvoll, beispielsweise wenn Sie den Jack Russell bei Zwischenstopps kurz Gassiführen möchten oder er bei langen Fahrten auch mal die enge Kiste verlassen darf.

Ein weiteres Plus: Kleine Vierbeiner reisen im Zug meistens umsonst mit, wenn die Transportkiste entweder unter den Sitz geschoben wird oder der Jack Russel samt Tasche oder Box auf dem Schoß befördert wird. Hunde, die an der Leine geführt werden, zahlen hingegen einen Aufpreis.

Wichtig:
Genau wie bei der Anreise mit dem Flugzeug, sollten Sie sich bei den Bahngesellschaften im In- und Ausland ebenfalls vor Reiseantritt über die Beförderungsbestimmungen informieren.

Noch mehr Tipps für die Reise im Zug:

  • Hauptverkehrszeiten meiden
  • Ein Abteil ist ruhiger, als ein vollgepackter Waggon
  • Planen Sie etwas längere Wartezeiten beim Umsteigen ein. So haben Sie Gelegenheit, den Jack Russell spazieren zu führen und in Ruhe zu füttern.
  • Buchen Sie eine Fahrt in einem Schlaf- bzw. Nachtzug und führen Sie den Hund vorher noch schön lange Gassi. So können Sie gemeinsam die Anreise zum Urlaubsziel verschlafen.
  • Führen Sie Kotbeutel, Küchenpapier und Feuchttücher mit, falls der Jack Russel sein Geschäft auf dem Bahnsteig oder versehentlich im Zug verrichten sollte.
  • Eine saugfähige Unterlage für die Transportbox ist auch im Zug eine gute Idee.
  • Nehmen Sie Reisenäpfe sowie genügend Futter und Wasser mit
  • Ausreichend Spiel- und Kauartikel sind sinnvoll, damit der Hund während der Fahrt beschäftigt ist.

Was gehört ins Reisegepäck des Jack Russell Terrier? – Eine Checkliste

  • Heimtierausweis/Impfbuch/Gesundheitszeugnisse je nach Bedarf
  • Transpondernummer des Chips
  • Tickets für Zug bzw. Flugzeug
  • Leine, Halsband oder Geschirr sowie Adressanhänger mit Telefonnummer
  • Maulkorb
  • ggf. Reiseapotheke für den Hund
  • Futter- und Trinknäpfe sowie ausreichend gewohntes Futter
  • Hundehaftpflicht inkl. Versicherungsnummer
  • Für den Notfall: Tierärztliches Attest auf Englisch oder in der Sprache des Urlaubslandes bei chronisch kranken Hunden
  • Anschrift des nächsten Tierarztes
  • Kotbeutel
  • Pflegeutensilien für den Jack Russell
  • Spielzeug und Kauartikel
  • Decke/Körbchen

Wenn der Jack Russell zu Hause bleibt – Jack Russell in der Hundepension

Nicht immer kann der Hund mit in die Ferien fahren und es muss eine geeignete Alternative her. Schön, wenn sich da Freunde oder Familie in Ihrer Abwesenheit um den Jack Russell kümmern können. Ist dies nicht möglich, so gibt es mittlerweile viele Hundehotels und Pensionen, die sich auf die Bedürfnisse und Ansprüche von Vierbeinern spezialisiert haben.

Natürlich wollen Sie den Jack Russell dort in guten Händen wissen, damit Sie beruhigt und entspannt in den Urlaub fahren können. Besuchen Sie darum das von Ihnen gewählte Hundehotel im Vorfeld und achten Sie auf folgende Faktoren:

  • Die Räumlichkeiten und die Außenanlagen sind sauber und gepflegt
  • Es gibt Impf- und Gesundheitsbestimmungen (z.B. Wurmkur) für alle Gäste
  • Die Pfleger sind geschult und kümmern sich auch um Sonderfälle (alter Hund / Medikamentengabe)
  • Ein Tierarzt arbeitet mit der Pension zusammen
  • Der Jack Russell wird täglich spazieren geführt, erhält Freilauf und Spielzeiten
  • “Familienanschluss” durch das Pflegepersonal
  • Kontakt zu anderen verträglichen Hunden ist möglich
  • Das Hundehotel ist nicht zu groß oder wirkt überfüllt
  • Alle Vierbeiner sind nachts drinnen
  • Einige Hundehotels bieten Webcams in den Suiten, damit Herrchen und Frauchen sich online vergewissern können, dass es ihrem Jack Russell gut geht.

Wichtig:

War der Hund zuvor noch nie von Ihnen getrennt, so gewöhnen Sie ihn am besten schrittweise daran. Bringen Sie ihn eine Nacht zu Freunden und dehnen Sie die Zeitspanne schließlich auf ein Wochenende aus. Um den Abschied und die Umgewöhnung zu erleichtern, können Sie seine gewohnten Spielsachen und das Körbchen mitgeben. Auch ein von Ihnen getragenes T-Shirt leistet gute Dienste gegen Trennungsangst.
Klappt der Aufenthalt bei Freunden oder Bekannten gut, so kann der Jack Russell für einen Probetag in die Hundepension ziehen und die Räumlichkeiten dort kennenlernen. So ist die dortige Umgebung im Ernstfall nicht fremd für ihn.


Ferien auf Balkonien

Sie müssen nicht immer in weite Ferne schweifen, um ein paar schöne Tage mit Ihrem Jack Russell zu verbringen. Auch vor der eigenen Haustür laden unbekannte Gegenden zum Erkunden ein, beispielsweise mit dem Fahrrad. Natürlich will der Hund mit dabei sein. Er kann entweder neben dem Rad herlaufen oder in einem Korb transportiert werden.

Da der Jack Russell einen hohen Bewegungsdrang hat, läuft er in der Regel sehr gerne an Ihrer Seite mit. Ihr Hund sollte bei Freilauf allerdings gut gehorchen und abrufbar sein. Ansonsten können Sie ihn mit Abstandhalter und Leine sicher neben dem Fahrrad führen und haben so dennoch beide Hände zum Lenken frei.

Zum Ausruhen bei sehr langen Radtouren oder für alte Hunde können Sie auf den Gepäckträger oder am Lenker ein Körbchen montieren. Achten Sie dabei auf die maximale Belastbarkeit des Korbes und ein Schutzgitter, welches das Herausspringen des Hundes verhindert. Bei Transportkörben am Lenker kann es je nach Gewicht des Hundes jedoch zu Lenkschwierigkeiten kommen. Als Alternative bietet sich ein Fahrradanhänger oder Beiwagen an.


 

Ferien mit Jack Russel – Empfehlungen

03-04-2015 06-09-26

Das gemütliche Ferienhäuschen liegt mitten im Thüringer Wald oberhalb von Suhl-Goldlauter in einer Höhe von etwa 600 Meter direkt am Waldrand. Das Feriengrundstück ist über einen gut befahrbaren Forstweg mit Sondergenehmigung erreichbar. Hundebesitzer  sind herzlich Willkommen. Mehr Infos: http://ferienhaus-goldlauter.de/unser-ferienhaus/urlaub-mit-hund/


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